Gehstöcke für Senioren erleichtern die Mobilität
Bei Gehstöcken werden in der Rehabilitation vor allem der einfache und der Gehstock mit anatomisch bearbeiteten Handgriff unterschieden. Was früher noch lapidar als „Krücke“ abgetan wurde ist heute anerkannt und als alltägliche Unterstützung in vielerlei Hinsicht akzeptiert. Möchte man eine solche Gehhilfe optisch beschreiben ist zu erwähnen dass die Zusammensetzung aus Metallrohr (oftmals inkl. Höhenverstellung) , Laufgummi (Propfen am unteren Ende zum Boden) sowie den auf dem Laufrohr am oberen Ende angebrachten Handgriff besteht.
Die individuelle Länge der Gehstöcke werden definiert indem man vom Boden bis zum Ulnar-Carpalgelenk an der Hand (bei ~25% Neigung des Ellenbogens) misst und so die für den korrekten Bewegungsablauf entsprechende Gehstocklänge erhält. Der Handgriff ist ergonomisch so angepasst dass er beidseitig verwendbar ist und die Handfläche wagerecht auf diesem aufliegen kann. Abweichend davon gibt es noch den anatomischen Handgriff, der dann auf die linke oder rechte Handinnenfläche ausgerichtet und geformt ist. Diese Form hat den Vorteil dass die Belastungen über eine längere Zeit gewährleistet werden können weil die breitere Auflagefläche die Belastung verteilt.
Gehstock mit Hartholz
Gehstock mit Perlmutt
Gothic Gehstöcke
Faltbarer Aluminium Gehstock
Gehstock mit Regenschirm
Kombination aus Sitzstock und Gehstock
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