Gibt es eine Sicherheit vor Trickbetrug?
Es existieren inzwischen sehr viele Varianten des modernen Trickbetrugs.
Eines haben sie jedoch alle gemeinsam: Die Betrüger bauen zunächst
das Vertrauen zu Ihren Opfern auf, um sie anschließend um Ihr
Geld zu bringen. Ältere
Menschen werden des öfteren Opfer des Trickbetrugs, weil sie
die Personen in die Wohnung lassen. Die Betrüger suchen sich
diese Klientel gerne aus, weil sie scheinen diesen vetrauensseliger
und vor allem körperlich als weniger reaktionsschnell erscheinen.
Welche Maschen werden
angewendet?
- Vorgabe von Behörden (Bsp. Stadtwerke, Bank) zu kommen
- Ausgabe als Verwandte, alte Kollegen oder Hilfsbedürftige
- Ausgabe als Enkel
Es sind aber auch neue Maschen sind zu beobachten
Welche Vorsichtsmaßnahmen
sind zu treffen?
- Gehen Sie immer sicher wer eigentlich vor Ihrer Tür steht
- Die Türsicherung ist das A und O
- Türöffnung durch einen Sperrriegel oder Sicherheitskette
schützen
- Keine Entgegennahme von kostenpflichtigen Waren für Nachbarn
(außer es ist abgesprochen)
Anmerkung
Seien Sie was Ihre eigene Sicherheit angeht ruhig mal etwas egoistisch.
Daher dürfen Sie bei "Verteidigung" Ihrer persönlichen
Sicherheit ruhig mal unhöflich sein. Lassen Sie daher niemand
in Ihre Wohnung und bleiben. Lassen Sie sich auch nicht einschüchtern
oder überreden. Besonders gefährlich ist das Verhalten
in einem Notfall. Sollten Sie in einer Notlage an der Wohnungstür
um Hilfe gebeten werden sollten Sie sich diese erläutern lassen
und telefonisch mit Hilfsdiensten bei geschlossener Wohnungstür
sprechen Eine Öffnung der Tür oder gar jemanden in Ihre
Wohnung zu lassen ist in den meisten Fällen nicht notwendig.
Fühlen Sie sich aus irgendwelchen Gründen unsicher, rufen
Sie vorsichtshalber die Polizei unter Tel. 110 an.
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