Hören
im Alter
Bei
Männern ist die Wahrscheinlichkeit groß im hohen Alter
schlecht zu hören. Hier rächen sich die Sünden der
Jugend. Männer haben zudem eine größere Anfälligkeit
für Tinnitus. Die gehörgeschädigte Walkmangeneration
kommt erst noch hinzu und wird die Zahl der Menschen, die durch
schlechtes Hören beeinträchtigt werden überproportional
ansteigen lassen.
Wie erreicht man akustisch die ältere
Generation?
Sind Hörbeeinträchtigungen
vorhanden, reicht es meist schon etwas lauter und langsamer (mit
Pausen) zu sprechen. Besonders schwierig sind tiefe Töne, die
dann zu betonen sind. Eventuelle Störgeräusche sollte
man versuchen zu reduzieren, bei Veranstaltungen kann die Verwendung
von Mikrophonen und Lautsprechern helfen Senioren uneingeschränkt
am akustischen Geschehen teilnehmen zu lassen. Die Alternative würde
die akustische Isolation bedeuten und somit viele Informationen
für Senioren nicht zur Verfügung stellen.
Wann wird es gefährlich?
Schlechtes
Hörvermögen führt zu einem gefährlicherem Leben
- fragen Sie Ihre Verkehrsteilnehmer. Hörgeräte sind deshalb
so einzustellen, dass ein Dauerbetrieb gewährleistet ist. Lösungen
bei Hörproblemen findet man auch im Internet, viele Anbieter
von Hörgeräten haben ausreichende Informationen im Netz.
Die grösste Gefahr ist jedoch der Hörgeschädigte
selber, wenn er das Problem nicht angeht. Es ist daher ratsam einen
Hörtest durchführen zu lassen, so kann das Problem ausgemacht
werden man sich behandeln lassen.
Wer gibt fachliche Unterstützung?
Das richtige Hörgerät
bekommt man im örtlichen Fachhandel oder im Internet. Die Beratung
sollte jedoch zunächst vor Ort stattfinden und der Kauf auch,
falls keine grossen Preisunterschiede vorhanden sind. Hier ist auf
jeden Fall eine Beratung wichtig, damit es auch richtig eingestellt
ist und Klang sowie Tragekomfort auf den Kunden abgestimmt ist.
Die Palette reicht dabei von Innenohr-Hörgeräten
bis zu solchen Erfindungen wie die Hörbrille.
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