Hören
mit Hörgeräten
Wer mit dem
Hören im Alter Schwierigkeiten
hat möchte sich dies zunächst vielleicht nicht eingestehen.
Der richtige Schritt ist jedoch der Weg zum Arzt, bevor zwischenmenschliche
Schwierigkeiten durch das reduzierte Hören entstehen. Zudem
sind es auch die ganz alltägliche Dinge die dann wieder eine
gewohnte Harmonie einnehmen, die man kennt: der Fernseher muss nicht
übermäßig laut eingestellt werden und im Beisein
von anderen Menschen kann man wieder besser hören was gesprochen
wird.
Ein
Hörgerät ist heutzutage etabliert
Nicht nur Robbie Williams trägt einen "kleinen Mann
im Ohr", sondern auch Oma Trude von nebenan. Warum? Der eine
weil er vielleicht vergesslich ist, die andere weil sie eben durch
das Alter beim Hören Ihre Probleme bekommen hat. War es vor
10-15 Jahren noch ein selten gesehenes Objekt und somit Fremdkörper
an einem Menschen, so sieht man es heutzutage immer häufiger.
Vielleicht sieht man es aber auch gar nicht mehr, denn die heutigen
Hörgeräte sind kleiner und damit nicht mehr so auffällig.
Dabei ist es jedoch kaum bekannt dass die fehlende Unterstützung
und somit eine fehlende Beanspruchung des Hörnervs die Leistungsfähigkeit
reduziert. Ein erneutes Erlernen des Hörens wird dann kaum
mehr möglich sein. Daher ist ein schnelles Handeln erforderlich
damit die Defizite im Alter nicht noch mehr ansteigen.
Wie
bekomme ich Hilfe?
Wir raten Ihnen den Weg zum HNO-Arzt einzuschlagen, der ein umfassendes
individuelles Hörbild erstellen kann. Dies ist vollkommen schmerzfrei
und wird Ihnen dabei helfen das richtige Hörgerät auszuwählen.
Der Arzt wird dann seine Diagnose dem Hörgeräteakustiker
weitergeben, der wiederum speziell für Sie nach Art und Ausmaß
der Hörstörung eine Gerätauswahl treffen wird. Wie
bei jedem Produkt ist es heute möglich unter mehreren zu wählen,
so dass Ihnen auch Probegeräte für ein paar Teststage
zur Verfügung gestellt werden können.
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